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PASTORALBESUCH IN ÖSTERREICH
HL. MESSE IN MARIAZELL
PREDIGT VON JOHANNES
PAUL II.
Mariazell -
Dienstag, 13. September 1983
Liebe Mitpilger zur Gottesmutter von Mariazell!
1. Μaria machte sich auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Der Name der Stadt war Ain-Karem. Heute machten wir
uns auf den Weg und eilten zu ihr ins Bergland der Steiermark. Pater Magnus von St. Lambrecht hat ihr hier eine »Zelle« errichtet. Seit über 800 Jahren empfängt sie nun darin die
Pilger und nimmt ihr Bitten und Danken an — hier in ihrem Heiligtum »Mariazell«.
Von weit her kamen und kommen die Pilger — mit Zepter oder Wanderstab — und
empfehlen sich und die Ihren immer wieder neu dem Schutz und der Fürsprache der »Magna Mater Austriae« , der »Mater Gentium Slavorum«, der »Magna Hungarorum Domina«. Sie reihen sich damit ein
in die große Wallfahrt der Völker, von der wir soeben beim Propheten Jesaja gelesen
haben: »Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz.
Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen zu dir ... Dein
Herz bebt vor Freude und öffnet sich weit«.
Auch in dieser Stunde öffnet sich wiederum das mütterliche Herz Marias, liebe
Brüder und Schwestern, da wir im Anschluß an den großen Katholikentag ebenfalls
als Pilger zu ihr gekommen sind, um nicht nur die Diözesen Österreichs und der
benachbarten Völker, sondern die ganze Kirche ihres Sohnes vor ihr zu vertreten
und ihrer Liebe und Sorge anzuvertrauen.
2. Liebe Mitbrüder im Bischofsamt, im Priestertum und im Diakonat, liebe
Ordensleute, liebe Seminaristen, Novizinnen und Novizen, liebe Brüder und
Schwestern im Laienstand! Als pilgerndes Gottesvolk sind wir alle von Gott
»erkannt«, »bestimmt« und »berufen«, »an Wesen und Gestalt ihres Sohnes
teilzuhaben«. Diese gemeinsame Berufung hat in den verschiedenen Lebensformen
und Diensten der Kirche eine besondere Ausprägung. Dennoch gibt es in der Kirche wie
in einer Familie zwischen ihren einzelnen Gliedern und Gruppierungen keine
trennenden Schranken. Alle sind aufeinander verwiesen, und jeder trägt jeden. So
gehört auch jede meiner Begegnungen in diesen Tagen Euch allen, meine lieben
Glaubensbrüder und -schwestern in Österreich: mein Wort zur Politik und das zur
Kultur, mein Wort an die Jugend und das an die Kranken. Und Euch allen gehören auch meine Gedanken über das Priestertum und Ordensleben, die ich Euch hier beim Gnadenbild der Gottesmutter
der Betrachtung und persönlichen Vertiefung anvertrauen möchte.
3. Das heutige Evangelium gipfelt in dem Satz: »Selig ist die, die geglaubt hat,
daß sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ«. Mit diesem Satz schaut der
Evangelist vom Haus der Elisabeth zurück in die Kammer von Nazaret, vom Gespräch der beiden Frauen zum Sprechen Gottes. Gott ist es, der das
Gespräch mit der heiligen Jungfrau, mit der Menschheit eröffnet. Das erste ist immer das Sprechen Gottes.
»Im Anfang war das Wort« Deshalb muß, liebe Priester und Ordensleute, in
unserem geistlichen Leben das erste immer das Hören sein. Erst muß das Wort
Gottes vernommen werden, dann erst können wir Antwort geben; erst müssen wir
horchen, dann erst können wir gehorchen. Stille und Sammlung, geistliche Lesung
und Betrachtung sind unerläßlich für unseren Weg und Dienst als Hörer und Verkünder des
menschgewordenen Wortes. Maria ist uns darin Vorbild und Hilfe. Die Evangelien
zeichnen sie als die große Schweigende, als die im Schweigen Hörende. Ihr
Schweigen ist der Schoß des Wortes. Sie bewahrt alles und läßt es reifen in
ihrem Herzen. Wie in der Szene der Verkündigung wird das Hören auf Gott ganz von
selbst zu einem Gespräch mit Gott, in dem wir ihn ansprechen dürfen und er uns anhört.
Sprecht also vor Gott aus, was Euch bewegt! Dankt ihm voll Freude für das, was er an Euch gewirkt hat und was er Tag für Tag
durch Euch an andere vermittelt! Tragt vor ihn die Sorge um die Euch
anvertrauten Menschen, die Kinder und die Jugend, die Eheleute, die Alten und
die Kranken! Tragt vor ihn die Schwierigkeiten und Mißerfolge in Eurem Dienst,
all Eure persönlichen Nöte und Leiden!
Liebe Priester und Ordensleute, das Gebet ist ein unersetzlicher Bestandteil unserer Berufung.
Es ist so wesentlich, daß seinetwegen manches andere — scheinbar Dringlichere —
zurückgestellt werden darf und muß. Auch wenn Euer Alltag im Dienst für die
Menschen oft bis zum Übermaß mit Arbeit ausgefüllt ist, so dürfen darin angemessene Zeiten der Stille und des Gebetes nicht fehlen. Gebet und Arbeit
dürfen niemals voneinander getrennt werden. Wenn wir unsere Arbeit täglich vor
Gott bedenken und ihm anempfehlen, so wird sie schließlich selbst Gebet.
Lernt beten! Schöpft dabei vor allem aus dem Reichtum des Stundengebetes und der Eucharistie,
die in besonderer Weise Eure tägliche Arbeit begleiten soll. Lernt in der Schule des Herrn selbst so beten, daß Ihr zu »Meistern« des Gebetes werdet
und auch jene, die Euch anvertraut sind, das Beten lehren könnt. Wenn Ihr die Menschen beten lehrt, dann bringt Ihr ihren oft
verschütteten Glauben wieder zum Sprechen. Durch das Gebet führt Ihr sie zurück
zu Gott und gebt ihrem Leben wieder Halt und Sinn.
Voll Hoffnung schaue ich auf Euch, liebe Priesteramtskandidaten, Novizinnen und
Novizen. Schon Eure Seminare und Noviziate sollen Stätten der Besinnung, des
Gebetes und der Einübung in den vertrauten Umgang mit dem Herrn sein. Ich weiß, welche neue Sehnsucht
Ihr nach rechtem Beten habt und daß Ihr auch nach neuen Wegen sucht, um Euer Leben noch tiefer vom
Gebet durchdringen zu lassen. Mit Euch zusammen wollen wir alle wieder neu
beten lernen! Lassen wir uns mitreißen vom Psalmisten des Alten Bundes, der da betet: »Nur eines erbitte ich
vom Herrn, danach verlangt mich: im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines
Lebens, die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und nachzusinnen in seinem
Tempel«.
4. Liebe Brüder und Schwestern! Gottes Wort führt uns in die Stille, zu uns
selbst, zur Begegnung mit ihm, aber es trennt uns nicht voneinander. Gottes Wort
isoliert nicht, sondern es verbindet. In der Stille ihres Gesprächs mit dem Engel erfährt Maria von der Mutterschaft
Elisabeths. Aus der Stille dieses Gesprächs macht sie sich auf den Weg und eilt
zu ihr ins Bergland von Judäa. Maria weiß um Gottes Wirken an Elisabeth und
berichtet ihr von Gottes Wirken an ihr selbst. Kostbare Gebete sind das Geschenk
jener Stunde. »Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht
deines Leibes«, so beantwortet Elisabeth den Gruß Marias, und unser tägliches Magnifikat ist Marias Antwort an
Elisabeth. Merken wir uns
aus dem Evangelium unserer heutigen Pilgermesse: Gott beruft nicht nur, sondern
er hilft den Berufenen auch, einander in ihrer jeweiligen Berufung zu verstehen
und gegenseitig anzunehmen.
Jesus will, daß die Gerufenen bei ihm sind, aber nicht als
isolierte einzelne, sondern in Gemeinschaft. Das ganze Gottesvolk, aber auch die einzelnen Berufungen
in ihm stehen in »communio« mit dem Herrn und untereinander. Wie bei Maria und
Elisabeth umfaßt diese Gemeinschaft das Glaubensleben wie den Alltag. Das wird
besonders deutlich bei Euch Ordensleuten. Ihr lebt noch mehr als andere nach dem
Beispiel der Urkirche, in der »die Gemeinde der Gläubigen ein Herz und eine Seele war«? Je mehr es Euch
gelingt, in Euren Gemeinschaften in echter Liebe zu leben, um so eindringlicher
bezeugt Ihr die Glaubwürdigkeit der christlichen Botschaft. Eure Einheit macht
nach den Worten des Konzils »das Kommen Christi offenbar, und eine große
apostolische Kraft geht von ihr aus«.
Das gilt in ähnlicher Weise auch von Euch Diözesanpriestern und Diakonen. Ich weiß, daß
manche von Euch unter Einsamkeit leiden. Viele von Euch stehen — auch wegen des zunehmenden Priestermangels —
in ihrer Arbeit allein. Ihr fühlt Euch vielleicht zu wenig verstanden und
angenommen in einer Welt, die anders denkt und Euch mit Eurer Botschaft als
etwas Befremdendes erlebt. Umso mehr müssen wir das bedenken und konkret zu
leben versuchen, was das Konzil über die Gemeinschaft unter den Priestern
sagt. Auch Ihr Weltpriester und Diakone seid niemals wirklich allein: ihr
bildet zusammen eine innige Schicksalsgemeinschaft! Denn durch die heilige Weihe
und Sendung seid Ihr, wie das Konzil nachdrücklich betont, »einander in ganz enger Brüderlichkeit«, in »inniger sakramentaler Bruderschaft
... verbunden«. Ihr seid mit Euren »Mitbrüdern durch das Band der Liebe, des Gebetes und der allseitigen
Zusammenarbeit« geeint. Bemüht Euch, liebe Mitbrüder, diese im Weihesakrament
grundgelegte beglückende Wirklichkeit in lebendiger priesterlicher Gemeinschaft
zu leben! Das machen auch wir, der Papst und die Bischöfe, mit Euch zu unserem
gemeinsamen Anliegen. Tun wir alles, was mit Gottes Hilfe in unserer Macht
steht, um uns einander brüderlich anzunehmen, gegenseitig mitzutragen und so
gemeinsam für Christus Zeugnis zu geben.
Die von Euch Priestern und Ordensleuten um des Himmelreiches willen gewählte Ehelosigkeit
macht Euch freier für die Gemeinschaft mit Christus und den Dienst an den
Menschen. Sie macht Euch aber auch freier für um so engere und tiefere Gemeinschaft untereinander.
Laßt Euch von niemandem und von nichts versuchen, diese hochherzige
Verfügbarkeit zu mindern oder zurückzunehmen.
Macht sie vielmehr voll fruchtbar für Euer Leben und Euren Dienst zum Heil der
Menschen.
Liebe Priesteramtskandidaten in den Seminarien! Ihr seid voller Ideen über den
Dienst und das Leben der Priester in unserer Zeit. Wir wollen uns mit Euch öffnen
für das, »was der Geist den Gemeinden sagt«. Zugleich bitte ich
Euch: Lebt Eure Ideale schon jetzt, gerade das Ideal der Gemeinschaft — untereinander und mit Eurem Regens — in
Glaubensleben, Studium und Freizeit.
Je mehr Gemeinschaftsgeist es bei den Ordensleuten und Priestern gibt, um so
wirkungsvoller wird ihr Dienst. Von der Art, wie sie Gemeinschaft leben, wird es
auch abhängen, ob mehr junge Menschen den Schritt zum Ordens- und Priesterberuf wagen. Dort, wo lebendige Konvente
sind, dort, wo Seelsorger brüderlich zusammenleben, dort, wo Priester und Laien
in der Einheit des Leibes Christi zusammenstehen, dort gibt es auch die meisten
Berufe!
5. Liebe Brüder und Schwestern! Es ist mir eine ganz besondere Freude, diese
Worte hier beim Gnadenbild der Gottesmutter von Mariazell an Euch richten zu
können. Als Mutter Gottes und Mutter der Kirche ist Maria in vorzüglicher Weise auch die Mutter derjenigen, die die Sendung ihres Sohnes in der Geschichte
fortsetzen. In ihrer Berufung, in ihrem vorbehaltlosen Ja zur Botschaft des Engels,
in ihrem
Lobpreis auf das gnädige Erbarmen Gottes im Magnifikat erkennen wir das
Geheimnis und die Größe unserer eigenen Berufung. Im gläubigen Ja zu ihrer
Erwählung und Sendung ist Gottes Wort in ihr geschichtliche Wirklichkeit
geworden. Dadurch hat sich der ewige Ratschluß Gottes verwirklicht, von dem der heilige Paulus in der heutigen zweiten Lesung spricht:
»Alle, die er im voraus erkannt hat, hat er auch dazu vorausbestimmt, an Wesen
und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene von vielen
Brüdern sei«. Durch ihren gläubigen Gehorsam dem Wort des Engels gegenüber ist
Maria in den Mittelpunkt des göttlichen Heilsplanes getreten. Durch ihre Mutterschaft ist Gottes Sohn unser aller Bruder geworden, damit wir
ihm gleichgestaltet werden können in Gerechtigkeit und Herrlichkeit. Denn so
sagt der heilige Paulus heute weiter: Die Gott »berufen hat, hat er auch gerecht
gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, hat er auch verherrlicht«. Die Erhöhung des Menschen bis zur Teilnahme an der Herrlichkeit der
Heiligsten Dreifaltigkeit verwirklicht sich durch Christus, den Sohn Gottes, der
durch das gläubige »Fiat« Marias der Menschensohn geworden ist. Ja, in der Tat:
»Selig ist die, die geglaubt hat«; siehe, fortan preisen sie selig alle
Geschlechter.
Ja, liebe Brüder und Schwestern, selig auch wir, die wir geglaubt haben,
wenn wir wie Maria aus unserer persönlichen Begegnung mit Gott aufbrechen, um
den Bewohnern der Berge und Täler aller Länder und Kontinente heute zu verkünden, was sich im Schoß Marias, in Christus, ihrem Sohn, und in
uns, seinen Brüdern, an Großtaten Gottes ereignet hat. Denn, so sagt uns der Prophet Jesaja in der ersten Lesung, »Finsternis bedeckt
die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine
Herrlichkeit erscheint über dir«. Durch den Glauben Marias ist
das Licht Gottes aufgestrahlt und erleuchtet das neue Jerusalem. Es ist das Aufleuchten
der Herrlichkeit des Allerhöchsten, jenes Lichtes, das anfangsweise schon jeden
Menschen erleuchtet, das aber in Jesus Christus allen in hellem Glanz erstrahlen
will. Deshalb ist es uns aufgetragen zu verkünden: »Auf, werde licht, denn es
kommt Dein Licht, und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir«.
Wer einen geistlichen Beruf hat, dem gilt diese Sendung der Kirche in einer
besonderen Weise. Christus hat seine Jünger nicht nur in seine vertraute Nähe berufen, sondern er
sendet sie aus der Vertrautheit mit ihm hinaus zu den Menschen. »Geht hinaus in
die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen«.
Eigens erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang Eure Priester, Brüder und
Schwestern in der Mission, die zusammen mit den kirchlichen Entwicklungshelfern
in aller Welt die Frohe Botschaft im Wort und in sozialer Tat verkünden. Wer
immer Ihr seid und wo immer Ihr arbeitet, Euer geistlicher Auftrag ist überall
der gleiche, nämlich mit dem »aufstrahlenden Licht aus der Höhe« alle zu
erleuchten, die »in Finsternis und im Schatten des Todes sitzen«.
Dies ist Eure Sendung, ob Ihr in einer Stadtpfarrei Priester seid oder eine
kleine Landgemeinde betreut, ob Ihr als Ordensmänner und Ordensfrauen in der
Schule wirkt oder in der Fürsorge und Krankenpflege arbeitet oder ob Ihr durch
Krankheit und Alter zu scheinbarer Untätigkeit verurteilt seid.
Gerade auch Euch kranken und betagten Priestern und Ordensleuten
fühle ich mich in dieser Stunde ganz besonders verbunden — einige von Euch werde
ich jα anschließend persönlich begrüßen. Eurer Sorge und Eurem Gedenken
empfiehlt sich die ganze Kirche auf der weiten Welt. Für Eure Mission gibt es
keine Schranken des Raumes mehr. Eure Sprache ist das Gebet und das mutig immer
neu angenommene Leid. Auch Euch sendet der Herr immer wieder aus. Euer
besonderer Dienst — das Beten und Leiden — ist in der Sendung der Kirche
unersetzbar. Am Ende seines Lebens hat auch der Herr nicht mehr gepredigt. Er hat nur mehr sein Kreuz auf sich genommen und
es getragen und erduldet, bis schließlich alles vollbracht war.
6. Liebe Brüder und Schwestern im Priester- und Ordensstand und Ihr alle, die
Ihr Euch auf diese geistlichen Berufe vorbereitet! Der Herr hat Euch auserwählt,
damit Ihr in Gebet und Sammlung bei ihm seid, damit Ihr Eure Berufung in Gemeinschaft lebt und damit Ihr sein Heil hinaustragt zu den Menschen. Am Ende
der Eucharistiefeier werde ich diese Eure Berufung dem mütterlichen Schutz und
Beistand der Gnadenmutter von Mariazell anempfehlen.
Um zusammenzufassen, was ich Euch von unserer gemeinsamen Wallfahrt
mitgeben möchte, was Maria selber Euch — und mir — von diesem ihren Heiligtum
mit auf den Weg geben möchte, wähle ich ein Wort, das sie sicher selbst oft in
ihrem Leben gebetet hat, einen Vers aus dem heutigen Antwortpsalm. Mit ihm
möchte ich nochmals das große Thema des Katholikentages aufgreifen und durch
Maria einem jeden von Euch ins Herz legen lassen:
»Hoffe auf den Herrn, sei stark! Hab festen Mut und hoffe au f den Herrn!«.
Amen.
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